Die meisten Lebensmittel werden chemisch

  • verdickt und/oder konserviert
  • überzogen und/gefärbt und
  • geschmacklich verstärkt.

Würde dies nicht passieren, wären wir 'arm dran', denn nur die wenigsten von uns können Lebensmittel natürlich konservieren und unser 'verwöhntes' Auge und unsere degenerierten Geschmacksnerven würden sehr schnell das Essen verweigern.

Das Zuführen von Zusatzstoffen ermöglicht diese denaturierenden Prozesse. Diese Zusatzstoffe sind durch E-Nummer gekennzeichnet.

Es handelt sich im Wesentlichen um

  • Farbstoffe
  • Konservierungsstoffe
  • Antioxydantien
  • Emulgatoren, Stabilisatoren, Säuerungsmittel, Gelier- und Verdickungsmittel und
  • Überzugsmittel.

Völlig unverständlich ist, dass bei Aromen, alkoholischen Getränken mit mehr als 1,2% Alkoholanteil, Honig und Kaffee-Extrakten, Kakaoprodukten und Zucker die Zusatzstoffe nicht angegeben werden müssen. Als ob bei diesen Nahrungsmittel Zusatztoffe keine Wirkung auf den Organismus hätten ...??

Da die Lebensmittelhersteller aus eigens dafür beauftragten Marktstudien, um die Bedenken der Bevölkerung um 'die E-Nummer' weiß, sind diese teilweise dazu übergegangen, den Zusatzstoff nicht mehr als E-Nummer auszuweisen sondern mit dessen chemischer Bezeichnung.
Es heißt dann: Farbstoff: Gelborange S statt E 122 ... und Sie werden mir recht geben: Gelborange S klingt wesentlicher 'harmloser' als E 122. Gerade bei diesem Farbstoff wurden in Tierversuchen

  • die Bildung von Geschwulsten beobachtet , sowie
  • der Ausbruch von Allergien und
  • hyperkinetischen Störungen wie Hyperaktivität,
  • Asthma und
  • Hautkrankheiten wie Neurodermtitis.

Ergänzend will ich noch hinzufügen, - und vielleicht wundert Sie das auch gar nicht mehr - dass gerade dieser Farbstoff mit dem klingenden Namen Gelborange S in sehr vielen

  • Süßwaren
  • Marmeladen
  • Getränken
  • Backwaren
  • Buiskuits mit Orangengelees
  • Fertigsuppen
  • Fertiggerichten
  • Joghurts
  • Käsesaucen
  • Puddingpulver und
  • Schokomixgetränken

steckt.

Daher ist vor allem Menschen, die an chronischen und/oder immer wiederkehrenden Beschwerden leiden wie z.B. Allergien, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung und Durchfall und Magenbeschwerden zu raten, sich die Zeit zu nehmen, Ihre Lebensmittel, die sie zu Hause haben und regelmäßig einkaufen, auf E-Nummern zu kontrollieren. Vor allem Kinder reagieren auf Zusatzstoffe sehr stark.

Hier finden Sie die Liste der E-Nummern und Ihre Auswirkungen auf Ihren Körper.

Grundsätzlich sollten Sie vor allem bei folgenden Nahrungsmittel besondere Vorsicht walten lassen:

  • Nahrungsmittel, die konserviert sind wie beispielsweise Obst und Gemüse im Glas, Plastik oder in der Blechkonserve und Fleisch und Fisch in Tuben (Pasteten), Glas, Plastik oder auch Blechkonserven. Auch Tiefkühlgemüse können Farbstoffe zugeführt worden sein! Die Konservierung eines Nahrungsmittels macht eine Färbung notwendig, da der Konservierungsprozess die natürliche Farbe verschwinden lässt. In den meisten Fällen wird das Nahrungsmittel weiß oder weiß-grau. Jede Wurstsorte würde schimmelgrau aussehen, wenn diese nicht eingefärbt werden würde. Daher auch Vorsicht bei
  • Nahrungsmittel, die eingefärbt sind.
  • Nahrunsgmittel, die eingedickt sind und
  • Nahrungsmittel, die einen Überzug besitzen. Hier sind vor allem Süßwaren (Dragees, Zuckerl, Kuchen usw.) betroffen. Erschreckend ist, dass sogar Arzneidragees und -säfte von der Pharmaindustrie mit chemischen Farbstoffen lediglich fürs Auge eingefärbt werden!

Hier finden Sie in Kürze eine Liste aller kritischen Lebensmittel, die oftmals Zusatzstoffe beinhalten und daher Beschwerden verursachen können.